Rektusdiastase: 5 Mythen, die sich hartnäckig halten
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Rektusdiastase: 5 Mythen, die sich hartnäckig halten

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Larissa Brandmüller
·20. Juni 2026·1 Min. Lesezeit

Von „das wächst nie zusammen" bis „nur OP hilft" — wir räumen mit den 5 häufigsten Rektusdiastase-Mythen auf.

Rund um die Rektusdiastase kursieren viele Halbwahrheiten. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Training lässt sie sich in den meisten Fällen deutlich verbessern.

Mythos 1: „Das wächst nie wieder zusammen"

Falsch. Mit gezieltem Training von Tiefenmuskulatur und Beckenboden verkleinert und stabilisiert sich die Diastase in den meisten Fällen.

Mythos 2: „Nur eine OP hilft"

Eine OP ist die Ausnahme. Konservatives Training ist fast immer der erste und oft ausreichende Weg.

Mythos 3: „Sit-ups machen den Bauch wieder flach"

Im Gegenteil — klassische Sit-ups können die Diastase verschlimmern. Es braucht Druckregulation statt Bauchpressen.

Mythos 4: „Nach einem Jahr ist es zu spät"

Nein. Auch Jahre nach der Geburt lässt sich die Körpermitte trainieren und verbessern.

Mythos 5: „Ich muss das allein schaffen"

Musst du nicht. In der Kleingruppe mit Anleitung gehst du sicher und richtig vor.

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Themen:#Rektusdiastase#Mythen#nach der Geburt#Wien
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Geschrieben von
Larissa Brandmüller
Baby Hero Trainer-Team

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